Jetzt könnte ich weit ausholen und pathetisch erläutern wieso, weshalb und warum, aber um ehrlich zu sein, gibt es dazu eigentlich gar nicht so viel zu erzählen.
Während meines Lehrganges musste ich mich mit sehr viel Theorie zum Thema Schreiben auseinandersetzen. Ich lese zwar sehr gerne Bücher, aber diese Lernhefte waren mir viel zu trocken, daher brauchte ich einen Ausgleich.
Eines wunderschönen Tages, jetzt werde ich doch pathetisch, habe ich mir zu Hause ein windstilles Eckchen in der Sonne gesucht, mein Notebook aufgeklappt und einfach gut gelaunt drauflos geschrieben.
Ich wollte unbedingt etwas erfinden. Etwas, das vor allem Spaß brachte. Vor meinem „geistigen Auge“ entstanden zwei pelzige Freunde, die in einem Wunderwald wohnten und ihr Leben gemeinsam verbrachten. Alles entwickelte sich einfach weiter: Ich konnte quasi „sehen“ wie sie einen Kuchen backten und dabei mit Mehl um sich warfen, wie sie an einem Regentag durch Pfützen hüpften, sich gegenseitig überraschten und sich mit Freunden trafen.
Natürlich ist nicht immer eitel Sonnenschein im Wunderwald, es gibt auch mal Streit oder schlechte Laune, aber jede Geschichte findet ein gutes Ende. Ich liebe Geschichten, die gut ausgehen.

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